buhs Montagsreport: Bahnbrechende Entdeckung
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Entdeckung

Bahnbrechende Entdeckung -
Binormalwerte visualisiert


03869 Duemmer. Seit 2002 (Entdeckung der reannuellen Zahlen) versorgt uns der Österreicher Gerno Twolte Jahr für Jahr zuverlässig mit Sensationen.
Wie schon in der Vorwoche angekündigt, ist dem Team©, zu dem nach wie vor Rhein Ermat und Ema Ticker-Seihn gehören, eine Entdeckung gelungen, die sich würdig in eine Reihe mit den Jahrtausendbotschaften von dunkler Materie und unfassbarer Energie stellt.
Beim Versuch, mittels Cogitalwellenresonanzspektren den Ablauf mathematischer Lösungsversuche im menschlichen Hirn genauer zu verstehen, traten unerwartet zunächst unverständliche Bilder auf, die sich jeder Deutung verschlossen.
Bild 1 zeigt ...



eine solche Darstellung.

Bild 1
Bild 1: Wege der bidirektionalen Lösung

Erst im Abgleich mit den realen Gedanken der Probanden Ermat und Ticker-Seihn fand man drei bemerkenswerte Thesen:
  1. Zu jedem Problem existiert mindestens eine bidirektionale* Lösung, der Binormalwert.
  2. Der Binormalwert ist die beste aller Lösungen.
  3. Man erhält die bidirektionale Lösung nur, wenn man bei doppelter Gedankentiefe schneller reagiert als der Fluchtreflex der bidirektionalen Lösung.
Damit war eine Deutung von Bild 1 möglich: Es zeigt die Wege eines Binormalwertes, der von den Gedanken umkreist wird.

Mit diesem Wissen ausgestattet gelang Gerno Twolte& Team© in einem gezielten Versuch die Verifizierung aller drei Thesen: Bei konzentriertem und zielorientiertem Gedankeneinsatz von Rhein Ermat konnte die Lösung des Collatz-Problems zwar nicht gefunden, aber in ihrer Flucht visualisiert werden. Bild 2 zeigt diese Flucht der Bidirektional-Lösung unmittelbar vor ihrer Entdeckung.

Bild 2
Die Lösung des Collatz-Problems auf der Flucht

Die Entdeckung der bidirektionalen Lösungen ist mit Sicherheit ein weiterer Meilenstein auf dem Wege der Menschheit zum Verständnis der Mathematik; und wieder verdanken wir diesen dem genius globuli unserer Lieblingswissenschaft.


Gerno Twolte, es dankt dir

buh2k+6


* bidirektional: Ein bidirektionaler Wert ist nicht einrichtig, sondern aktiv und mit einem Fluchtreflex versehen. Damit kann er sich quasitemporär in zwei Richtungen bewegen, sich also praktisch wieder entfernen.
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"buhs Montagsreport: Bahnbrechende Entdeckung" | 4 Comments
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Re: Bahnbrechende Entdeckung
von: lego am: Mo. 03. April 2006 14:24:10
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falls das ein aprilscherz ist, seid ihr ein wenig zu spät

aha, nach dem letzjährigen artikel zu schließen ist es einer, kk\(\endgroup\)
 

Kein Aprilscherz !
von: fru am: Mo. 03. April 2006 16:02:39
\(\begingroup\)
Hallo, lego!

Das ist kein (auch kein verspäteter) Aprilscherz,
sondern "nur" buhs wöchentlich erscheinender Montagsreport.

Liebe Grüße, Franz
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Re: Bahnbrechende Entdeckung
von: lego am: Mo. 03. April 2006 16:06:57
\(\begingroup\)
ähm, also nichtmal google kennt binormalwerte und wenn ich mir das topic:

matheplanet.com/default3.html?call=article.php?sid=791&ref=http%3A%2F%2Fwww.google.at%2Fsearch%3Fhl%3Dde%26q%3Dtwolte%26meta%3D

ansehe, dann kommt mir der verdacht eines aprilscherzes, aber naja\(\endgroup\)
 

Re: Bahnbrechende Entdeckung
von: matroid am: Mo. 03. April 2006 21:13:17
\(\begingroup\)
Genau, die Binormalwerte sind echt was Neues.
Und die Zeit Anfang April ist anscheinend gut für solche Entdeckungen.

Mach Dir nicht zu viele Gedanken. Jedenfalls weiß man jetzt, warum, das Collatz-Problem noch nicht feststeht: sie ist auf der Flucht.

Gruß
Matroid\(\endgroup\)
 

 
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